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Der Song „There is no greater Love“ wurde 1936 von Isham Jones komponiert, der Text stammt aus der Feder von Marty Symes. Interessant ist, dass der Song ursprünglich als Ballade komponiert und konzeptioniert war, er aber im Laufe der 1950er zum Mediumswing-Tempo avancierte und danach auf zahlreichen Jamsessions, sogar auch im Uptempo-Swing, gespielt wurde und somit zu einem sehr beliebten Jazzstandard wurde.
Eine erste Einspielung gibt es von Jones und seinem Orchester mit Woody Herman als Sänger. Das Stück entwickelte sich im April 1936 zum Hit und kam bis auf Platz 20 der amerikanischen Popcharts.

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Das kursbegleitende E-Book gibt es in verschiedenen Versionen, für Bb und Eb Instrumente

Leadsheet Akkorde PDF

Bb-Stimme
C-Stimme
Eb-Stimme

Höre die Aufnahmen an und versuche, die Melodie mitzuspielen.

Dee Dee Bridgewater – Vocal
Herve Sellin – Piano
Antoine „Tony“ Bonfils – Bass
Andre „Dede“ Ceccarelli – Drums
Dee Dee Bridgewater Live at “New-Morning“, Paris, France on November 24 & 25, 1986

Nat King Cole – Vocal
Nat „King“ Cole with Gordon Jenkins and his Orchestra „The very thought of You“, 1958, Capitol Records

Miles Davis – Trumpet
George Coleman – Tenor Saxophone
Herbie Hancock – Piano
Ron Carter – Bass
Tony Williams – Drums
Miles Davis „Four & More“ Recorded Live In Concert, 1964

Oscar Peterson – Piano
Niels-Henning Ørsted Pedersen – Bass
Ray Brown – Bass
Oscar Peterson live at the Montreux Jazz Festival

Gene Ammons – Tenor Saxophone
Sonny Stitt – Tenor Saxophone, Alto Saxophone
John Houston – Piano
Buster Williams – Bass
George Brown – Drums
Gene Ammons and Sonny Stitt „Boss Tenors“, 1961, Verve Records

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